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Dick Wilhelm
kurz: Dicky
Dick Wilhelm.jpg
Geschlecht: Männlich
Alter: mittlerweile fast 16 Jahre
Rasse Mensch
Arbeit: Schüler
Beschreibung: Sohn von Prof. Jason Kongre
Freunde: sein Vater Jason Kongre, M. Pierre Meutrier, dessen Nichte Cosima und dessen Neffen Jaques und Cosimo, Mex, Mr. Marvin Mondo, Shawn Braddock und die Kids aus deren Umfeld & «Prof. Zombie» (?)
Förderer: sein Vater, Prof. Jason Kongre
Feinde: Londons Mafia-Capo Logan Costello, Vincent van Akkern , Akim Samaran, Baphometh & der Spuk sowie sonstige Schurken, Dämonen und deren Handlanger
Wohnort: mit Holzschindeln verkleidete, kleinere Villa seines Vaters in den Isar-Auen in München
Dick Wilhelm ist der Sohn von Prof. Jason Kongre und der bei einem Brandanschlag Londoner Mafiosi ums Leben gekommenen Prostituierten Rosa Wilhelm, der bei seinem Vater in dessen Wahlheimat München lebt.

Biographie

Geburt

Als Prof. Kongres damalige, verbrecherische Experimente in London gerade ihrem Höhepunkt entgegenstrebten, war dessen Geliebte, Rosa Wilhelm, die in der britischen Hauptstadt ansonsten dem ältesten Gewerbe der Welt nachging, gerade im sechsten Monat schwanger, und trug sein Kind unter dem Herzen. Als ihn - nach dem er das Friendly Fire aus den MPis von Logan Costellos Mafia-Handlangern knapp überlebt hatte - die Polizei in der Wohnung Rosas stellte, in die er sich nach einer lebensrettenden Not-OP durch einen Unterweltarzt geschleppt hatte, ließ er sich deshalb widerstandslos festnehmen, um seine Freundin und seinen ungeborenen Sohn nicht zu gefährden. Daher saß sein Vater auch bereits im Gefängnis, als der Junge in einem Londoner Krankenhaus geboren wurde, den seine Mutter auf den Namen Dick taufte.

Kindheit in London

Dick wuchs in seinen ersten Lebensjahren bei seiner Mutter Rosa auf, die ihn von den Umständen ihres unmoralischen Broterwerbs und der Halbwelt, zu der sie dadurch gehörte, so gut es ging abschirmte. Da Rosa Wilhelm - ungeachtet dessen rechtskräftiger Verurteilung wegen seiner unethischen Experimente und des Mordversuchs an Scotland Yard Oberinspektor John Sinclair - weiter zu ihrem Geliebten stand, hielt sie auch im Gefängnis den Kontakt zu Professor Kongre aufrecht. Sie besuchte den Wissenschaftler - der sehr wohl wußte, daß er seine Haftstrafe mehr als verdient hatte, und ein echter Musterhäftling war - so oft es ging, und nahm auch Dick sobald dieser alt genug war, zu den Besuchen mit, damit er seinen Vater kennenlernte. Obwohl das Jason Kongre, der befürchtete, seinen Vater jeweils immer im Besuchsraum der Strafvollzugsanstalt zu sehen, könnte der Entwicklung seines Kindes schaden, eigentlich gar nicht so gut fand, freute er sich doch sehr über seinen Sohn, der zu einem prächtigen, blonden Jungen heranwuchs.

Als Dicks Vater nach 11 Jahren wegen guter Führung und weil er (unter Gefahr für sein eigenes Leben) entscheident dazu beigetragen hatte, eine geplante, blutige Häftlingsrevolte mit anschließendem Massenausbruch im Vorfeld zu vereiteln vorzeitig aus der Haft entlassen wurde, hatte sich Dicks Lebenssituation und die seiner Mutter zum Negativen verändert: Dicks Mutter empfand ihren Beruf zunehmend als Belastung, und litt darunter, von Logan Costellos Männern und anderen Zuhältern unter Druck gesetzt zu werden. Sie wollte ihren Sohn endlich aus dem Milieu heraus bringen, und selbst mit ihm und ihrem Geliebten irgendwo, wo man sie nicht als Prostituierte kannte, ein neues Leben als richtige Familie beginnen. Daß Dick, der ja mittlerweile in die Schule ging, ebenfalls unter der Situation litt, weil er mehr von dem mitbekam, was im Umfeld der mütterlichen Wohnung so alles an schmutzigen und verbrecherischen Aktivitäten ablief, und er gleichzeitig wegen des Berufs der Mutter den gelegentlich bösartigen Spott seiner Altersgenossen zu ertragen hatte, darf kaum verwundern. Die Wünsche von Dicks Mutter, einen Schlussstrich zu ziehen, und mit Sohn und Geliebten nochmal neu anzufangen, stimmten in jeder Hinsicht mit denen seines Vaters überein, so daß Dicks Eltern übereinkamen, daß der Junge mit seinem Vater London direkt verlassen sollte, während seine Mutter Rosa ihre Angelegenheiten ordnen und die Wohnung auflöste, ehe sie nachkam. - Daß der Abschied Dickys, der nur zu gerne mit seinem Vater ging, mit dem er nun endlich außerhalb eines Besuchsraums in einer Haftanstalt zusammen sein konnte, für immer sein und er seine Mutter Rosa Wilhelm nicht mehr lebend wiedersehen sollte, ahnten allerdings weder er noch seine Eltern.

Jedenfalls lernte Dick als sein Vater aus dem Knast kam auch den französischen Schönheitschirurgen M. Pierre Meutrier und dessen Neffen Jaques Loutennante kennen, die den Professor nach seiner Haftentlassung abholten. Er und der annähernd gleichaltrige Jaques verstanden sich auf Anhieb ganz hervorragend, und Pierre erkannte in dem Sohn Jasons, mit dem er während dessen Haftzeit in regelmäßigem Briefkontakt gestanden hatte, einen ebenso aufgeweckten und liebenswerten Jungen, wie seinen eigenen Neffen.

Übersiedelung nach München

Während nun Dick Wilhelm und sein Vater nach München übersiedelten, wo der Professor sich - mit ein wenig Starthilfe durch den Unternehmer Zahl - daran machte, sich eine bürgerliche Existenz als Konstrukteur und Hersteller von Laboreinrichtungen aufzubauen, erreichte die beiden aus London eine entsetzliche Nachricht: Die Gangster des Mafiacapos Costello, die den endgültigen und unwiderruflichen Ausstieg Rosa Wilhelms aus dem Rotlicht-Milieu nicht hinnehmen wollten, hatten einen Brandanschlag auf die Wohnung von Dicks Mutter verübt, bei dem diese ums Leben gekommen war! Es wurde eine traurige Rückkehr Dicks und seines Vaters nach London, wo sie - als zwei der wenigen Trauergäste - an der Beerdigung von seiner Mutter teilnahmen, ehe sie der britischen Hauptstadt für immer den Rücken kehrten. Daß Dicks Vater (der wegen der Schießerei vor etwas mehr als 11 Jahren, bei der er selbst beinahe versehentlich getötet worden wäre, ohnehin nicht gut auf Costello zu sprechen war) den Mafiacapo seither hasst wie die Pest, ist nur logisch. Selbstjustiz zu üben kam für Dicks Vater - angesichts seiner, während seiner Haftstrafe gefassten, guten Vorsätze und wegen der Verantwortung für den zum Halbwaisen gewordenen Jungen - jedoch nie in Frage, und der britische Polizei gelang es auch nicht, die Schuldigen für den Mord an Dickys Mutter zu ermitteln. Dem entsprechend konnten sich der Junge und der Professor nur gegenseitig trösten, um ihre Trauer über den grausamen Verlust zu überwinden und sich den Herausforderungen des Alltags in ihrer neuen Heimat München zu stellen. - Dort lebt er seither zusammen mit seinem Vater in einer kleinen, mit Schindeln verkleideten Holzvilla in den Isar-Auen, und besucht (genau wie Mr. Mondos Quasi-Adoptivsohn Mex) das Julius-Pauker-Realgymnasium.

Unternehmungen mit seinem Vater, Mondo und Meutrier

Als er zusammen mit seinem Vater Monsieur Meutrier in Paris besuchte (kurz bevor dieser ebenfalls mit seinen beiden Neffen und seiner Nichte nach München übersiedelte), beteiligte sich Dick genau wie Jaques und der Professor an Meutriers Experiment mit der gerade fertiggestellten Wiedererweckungsmaschine. Die Jungen waren anschließend auch in Schottland dabei, als der seit fast 2 Jahrzehnten tote Russe Alexeji Satanow - früher als "Dr. Satanos" berüchtigt - ins Leben zurückgeholt wurde. Damals erlebte er auch die erste Konfrontation seines jungen Lebens mit einem dämonischen Superverbrecher, als Vincent van Akkern zusammen mit seinem ostdeutschen Komplizen Hoffmann überraschend auftauchte, und Dicks Vater und Meutrier die Kontrolle über ihr Experiment entriss, und er wurde Zeuge, wie in der Folge auch Akkim Samaran, der teuflische Perser, wieder belebt, und die Wiedererweckungsmaschine anschließend zerstört wurde. Dies sollte in der Folge für ihn, seinen Vater, Meutrier und dessen Neffen - aber vor allem auch für Marvin Mondo und dessen Adoptivsohn Mex - noch mehr als fatale Folgen haben... Der unter Dickys (wie auch Jaques', Kongres und Meutriers) tatkräftiger Mithilfe zu neuem Leben erweckte, untote Prof. Satanow, der den Spitznamen "Prof. Zombie" erhielt, nutzte sein zweites Leben dagegen wesentlich besser, und war in der Forschungsabteilung des Zahlkonzerns eine Menge nützliche Entwicklungen verantwortlich, die halfen, die Umwelt zu schützen oder die Betriebssicherheit von diversen technischen Geräten zu verbessern und so Unfälle zu verhüten.

Obwohl seine erste Mitwirkung an einem der bizarren Experimente der Gruppe um seinen Vater und Meutrier somit unter keinem allzu guten Stern gestanden hatte, nahm der Junge in der Folge nur all zu bereitwillig an einer ganzen Reihe weiterer Unternehmungen der Wissenschaftler teil: So war er beispielsweise - nicht zuletzt - bei dem von Mondo organisierten Experimentier-Camp für Jugendliche während der Osterferien, das ihn und seinen Vater erneut nach Schottland führte [1] mit von der Partie. Ebenso mischte er später auch bei der Projekt im Süden der USA und in Mexiko kräftig mit, wo die Wissenschaftler Mohn- und Kokapflanzen fressende Riesenraupen als biologisch-dynamische Methode zur Bekämpfung des Drogenanbaus züchteten ... und wo er ganz nebenbei - ebenso wie sein Freund Jaques - schon mit deutlich unter 18 den Führerschein erwarb. [2].

Erscheinungsbild

Dick Wilhelm ähnelt figürlich seinem Freund und Kameraden Mex, und hat auch ebenso krauses, lockiges Haar, das allerdings strohblond ist statt schwarz, wie das des jungen Mexikaners. Sowohl die etwas füllige Statur als auch das Blondhaar sind offensichtlich Merkmale, die er von seiner viel zu früh umgekommenen Mutter geerbt hat, während er von seinem Vater nur die auffällig grünen Augen hat, deren Iris farblich an Smaragde erinnern. Ebenso, wie Mex hat auch er an seiner neuen Schule in München, dem Julius-Pauker-Realgymnasium mit viel Fleiß rasch nach seiner Übersiedlung in die bayerische Landeshauptstadt Anschluss an den Unterrichtsstoff gefunden. Er ist ein guter Schüler, namentlich in den naturwissenschaftlichen Fächern, ohne deshalb als Langweiler, Nerd oder Streber zu gelten, und unter seinen Mitschülern und Kameraden sehr beliebt. Ebenso wie bei Mex täuscht auch bei ihm der stämmige Körperbau, da er durchaus sportlich ist und ziemlich schnell sein kann, auch wenn er eine große Schwäche für gutes und reichliches Essen hat, die er mit dem Quasi-Adoptivsohn Mr. Mondos teilt. Obwohl alles andere, als ein Raufbold oder Schläger ist er im übrigen durchaus fähig, sich auch in einer handgreiflichen Auseinandersetzung zu behaupten, wenn das nötig sein sollte, und darüber hinaus ein extrem geschickter und treffsicherer Katapult- und Armbrustschütze.

Fußnoten

  1. Siehe Geschichte "Mr. Mondos Glasgespenster"
  2. Siehe Geschichte "Mr. Mondos Hotel der Riesenraupen"
Mr. Mondo-Geschichten-Charaktere
Mr. Mondo & Kollegen

Mr. Marvin Mondo | Prof. Jason Kongre | M. Pierre Meutrier | Shawn Braddock | Prof. Zombie aka. Dr. Alexeij Satanow | Pamela Barbera Scott aka Lady X

Die Kids

Mex aka Mexicanero Juliano y Casablanca | Dick Wilhelm | Jaques Loutennante | Cosimo | Cosima | Hassan Alcantraz | Manuelo Scarello

Die Schurken

Akkim Samaran | Vincent van Akkern

Weitere

Graf Zacharias Zahl | Kommissar Glockner

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